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Gedanken zum Gottesdienst am 07.02.2010

17:09:32 07.02.2010 gepostet von bruehl um 17:09:32 07.02.2010
Gedanken zum Gottesdienst am 07.02.2010

Hebräer 4,12-13

Das Thema der heutigen Predigt war: Gott redet mit uns.

Nicht, dass ich dies nicht schon wusste, aber vom wissen zum akzeptieren ist doch manchmal ein weiterer Weg als man gemeinhin denkt. In der Predigt lag die ein oder andere Herausforderung für mich. Zum einen:

Das Wort Gottes ist lebendig, voller Leben.

Auch das ist nicht neu, aber auch hier wieder das Problem, dass es vom Wissen zum Verstehen und leben gelangen muss. Es wurde ausgeführt, dass die ganze Natur, alle Schöpfung auf Gott hört und IHM gehorcht. Nur der Mensch mal wieder nicht. Toll, und zu dieser Spezies gehöre ich auch. Wei oft lehne ich mich enn so im Alltag gegen Gott und sein Wort auf, oder ziehe es erst gar nicht in betracht. ich denke daran werde ich wohl in der nächsten Zeit einmal dran arbeiten und weiter drüber nachdenken.

Weiter ging es dann mit:

Gott redet persönlich mit uns

Auch das ist nicht neu. Aber auch da frage ich mich, wann habe ich dass das letzte mal wirklich erlebt, erfahren. Gott redet persönlich zu mir, aber ich muss es auch zulassen. Das ist aber in unserer Zeit nicht ganz einfach. Sie ist hektisch, voller Ablenkung. Die Ruhe und die Muße um auf Gottes reden zu hören ist uns doch ganz oft abhanden gekommen. Aber Gott möchte mich/dich/uns ganz neu erreichen, unruhig machen, verändern. Also lassen wir es drauf ankommen. Gönnen wir uns einmal diese Ruhe und Mußezeiten. Auch wenn dies von unseren Zeitgenossen nicht unbedingt akzeptiert wird. Aber wir können es ja workout, Auszeit, meeting etc nennen...

Gottes Wort ist eine scharfe Sache

Im Text steht, dass Gottes Wort schärfer als ein zweischneidiges Schwert ist. Das es Dinge trenne kann, die eigentlich kaum zu trennen sind; Mark und Bein, Herz und Seele. Aber gebau da setzt Gottes Wort und Gottes reden zu uns an: Es trifft mitten in unserer Herz, dass doch manachmal ganz anders ist als unsere Seele. Es trifft also mitten in unsrer Leben, und das nicht nur in einem bildlichen Sinn. Unser Herz bedeutet für uns wirklich physisches Leben, überleben. Und genau da möchte Gott mit seinem Wort eingreifen. Mit seiner Schärfe und Treffsicherheit entlarvt es unserer Leben unsere fassade und schaut nach ganz innen.
Gerade deshalb lässt uns Gottes Reden nicht los. Ruhe vor Gott gibt es nicht, für niemanden. Ein Verdrängen gibt es, ein Ausschliessen von Gott aus unserem Leben. Aber Ruhe vor Ihm haben wir deshalb noch lange nicht!.

Ergreifen wir also die Gelegenheit zum Hören auf Gottes Wort!

Und hier kann man die Predigt als MP3 hören.


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